Raumluftmessungen - Geruchsbelästigungen - Schimmelpilze
Medien und Berichte
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© 2012 Raumluftmessungen - Geruchsbelästigungen - Schimmelpilze

Informationen des Umweltbundesamtes: Jedes zweite Kind durch Passivrauch belastet .

Quelle: Umweltbundesamt, Abteilung Umwelthygiene
Januar 2009

  • Besondere Gefahr für Kinder
  • Schlechte Luft im Kinderzimmer - auch durch Tabakrauch
  • Belastung ist auch im Körper messbar
  • Migranten und Kinder mit niedrigem sozialem Status häufiger stärker betroffen
  • Belastung hat in den letzten Jahren nicht abgenommen
  • Passivrauch: gefährlich und leicht vermeidbar

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Es darf fünf Stunden am Tag stinken

Quelle: donaukurier.de - Tobias Zell
20.02.2009

Riedenburg (DK) "Pro Riedenburg" sieht sich durch das von der Pappenfabrik vorgelegte Geruchsgutachten alarmiert. "Es ist ein Hammer, dass es fünf Stunden am Tag stinken darf", so der Verein, der sich für Umweltschutz einsetzt und immer wieder die von der Firma ausgesonderten Gerüche moniert.

Innenraumhygiene in Schulen – der neue Leitfaden des Umweltbundesamtes.


Schimmelpilz Aspergillus

Quelle: Umweltbundesamt * Abteilung Umwelthygiene * Postfach 1406 * 06813 Dessau-Roßlau * Dienstgebäude Corrensplatz 1 * 14195 Berlin *
Dezember 2008

Schlechte Luft in Schulen nicht erst seit heute. Wir haben es im Schulalltag heute aber nicht nur mit erhöhten CO2-Konzentrationen während des Unterrichts, sondern auch mit einer Reihe anderer Innenraumprobleme zu tun. Folgende Themen stehen im Vordergrund:

  • Marode Bausubstanz
  • Lüften ist wichtig!
  • Unzureichende Akustik
  • Staub

Information des Umweltbundesamtes, Ausgabe 08/2008 15. Dezember 2008 (PDF 1,8 MB).

Wasser- und Luftreinigung ist in US-Haushalten gefragt

Quelle: Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai)
Dezember 2008

Bedarf an Filtern und Reinigungssystemen steigt / Einfuhr wächst zweistellig / Deutschland gehört zu den Hauptlieferländern / Von Rainer Jaensch

Toronto (bfai) - Die Privathaushalte in den USA fragen zunehmend Wasser- und Luftreinigungssysteme nach. Die Dynamik soll auch in den kommenden Jahren mit Zuwächsen von annähernd 5% anhalten. Besonders stark sind Filter und Membranen für den Ersatzbedarf gefragt. Mit zweistelligen Steigerungsraten legen importierte Reinigungssysteme zu, wobei Deutschland zu den bedeutendsten Lieferländern zählt. (Kontaktanschrift)

Die Konsumenten in den USA sorgen sich zunehmend um die Qualität des Wassers und der Luft in ihren Häusern. Das wachsende Gesundheitsbewusstsein und die Entwicklung nutzerfreundlicher und geräuscharmer Reinigungssysteme treiben die Nachfrage nach diesen an. Demnach dürfte der Markt für Reinigungssysteme und der Ersatzbedarf an Filtern und Membranen von 2007 bis 2012 um jahresdurchschnittlich 4,6% zunehmen. Im vorhergehenden Fünfjahreszeitraum notierte die durchschnittliche Steigerungsrate 7,6%.

Europäische Kommission: Höchste Zeit für reine Luft

Quelle: Homepage der Europäische Kommission.
Sommer 2005

Nach den neuesten Untersuchungen sterben jedes Jahr 400.000 Europäerinnen und Europäer vorzeitig an den Folgen der Luftverschmutzung. Erkrankungen, die auf die derzeitige Belastung mit Feinstaub zurückzuführen sind, machen jährlich mehr als 100.000 zusätzliche Krankenhauseinweisungen erforderlich.

Gesundheitsauswirkungen im Jahr 2000 in der EU  Für 2020 erwartete Verbesserungen 
Um 9 Monate reduzierte Lebenserwartung  Verringerung um 3 Monate 
Jährlicher Verlust von 4 Millionen Lebensjahren  Verringerung um 1,7 Millionen 
386.000 vorzeitige Todesfälle pro Jahr  Verringerung um 135.000 
Jährlich 110.000 Krankenhauseinweisungen wegen ernster Beschwerden  Verringerung um 47.000 

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung, Studie über das Feinstaub-Filterungspotential von Pflanzen.


Filterungspotential?

Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Laufzeit der Studie: von 01.01.2007 bis 31.08.2007

Studie zum wissenschaftlichen Erkenntnisstand über das Feinstaub-Filterungspotential (qualitativ und antitativ) von Pflanzen.

In einer Literaturstudie sollen die Informationsfülle der Untersuchungen zur Feinstaub-Filterleistung von Pflanzen bewertet und der wissenschaftliche Erkenntnisstand über das qualitative und quantitative Feinstaub-Filterungspotential durch Pflanzungen in Städten zusammengetragen werden. Wissenslücken, Umsetzungsdefizite und Forschungsbedarf sind aufzuzeigen, ebenso das Potential und mögliche Verwendungsarten schon untersuchter Pflanzen sowie das Minderungspotential der tatsächlichen Jahresbelastung durch Verkehr und weiterer Feinstaubquellen beispielhaft gegenüber zustellen, um die Wirkung von gezielten Anpflanzungen in Städten gegenüber anderen Maßnahmen zur Feinstaubminimierung besser einschätzen zu können. Ergebnisse von Untersuchungen im angrenzenden Ausland, die auf das Klima in Deutschland übertragbar sind, sind zu berücksichtigen. Es ist Workshop zum Wissensaustausch, zur Diskussion des Themas und möglicher Lösungsansätze durchzuführen.

Studie-Ergebnisse